Verantwortung je Zustand
Jeder Schritt erhält eine zuständige Rolle sowie Regeln für Frist, Vertretung und Eskalation. Unklare Verantwortung lässt sich nicht durch ein Workflow-Werkzeug ersetzen.
Wenn Freigaben in E-Mails verschwinden, Vorgänge zwischen Abteilungen liegen bleiben oder Vertretungen nicht erkennen, welcher Schritt als Nächstes ansteht.
Eine Anfrage durchläuft fachliche Prüfung und Budgetfreigabe. Rückfragen, Ablehnung und Vertretung sind normale Prozessschritte; Beteiligte sehen ihren nächsten notwendigen Beitrag.
Jeder Schritt erhält eine zuständige Rolle sowie Regeln für Frist, Vertretung und Eskalation. Unklare Verantwortung lässt sich nicht durch ein Workflow-Werkzeug ersetzen.
Ein neuer Prozess gilt nicht zwingend für bereits gestartete Fälle. Versionierung und die Behandlung offener Vorgänge werden vorab vereinbart.
Die Umsetzung wird auf die vorhandenen Systeme und das gewünschte Ergebnis abgestimmt. Vor dem Start klären wir, welche dieser Bausteine benötigt werden, welche Zugänge fehlen und wer die fachliche Freigabe übernimmt.
Zusätzliche Systeme, Lizenzen und spätere Betreuung werden im Angebot ausdrücklich abgegrenzt.
Diese Kriterien bilden eine Grundlage für die gemeinsame Abnahme. Den konkreten Umfang und die Nachweise legen wir vor Projektstart fest.
BPMN/DMN definieren.
Services/Tasks anbinden.
Messen & optimieren.
Diese Beiträge vertiefen die Fragen, die bei der Planung und im Betrieb entscheidend werden.
Ein fertiges Lastenheft ist dafür nicht nötig. Ihre Anfrage ist bereits Workflow-Management zugeordnet. Hilfreich sind die aktuelle Situation, beteiligte Systeme und ein Beispiel für das gewünschte Ergebnis.
Wir klären die offenen Fragen und besprechen einen passenden nächsten Schritt.
Aufwand und Vorbereitung einordnen