>Warum KI in Unternehmen oft scheitert (und wie es klappt)
Künstliche Intelligenz ist kein Zauberstab. Warum Strategie wichtiger ist als Technologie und wie der Einstieg gelingt.
- >KI ist kein Selbstzweck: Ohne klares Problem löst KI gar nichts.
- >Datenqualität ist entscheidend: "Garbage In, Garbage Out" gilt mehr denn je.
- >Der Mensch bleibt im Mittelpunkt: KI soll unterstützen, nicht ersetzen.
Der Hype vs. die Realität
Jedes Unternehmen will "etwas mit KI machen". Doch oft endet der Enthusiasmus in teuren Proof-of-Concepts, die nie produktiv gehen. Der Grund? Meistens fehlt nicht die Technologie, sondern die Strategie.
Die 3 häufigsten Fehler bei der Einführung
Lösung sucht Problem
Man führt ChatGPT ein, ohne zu wissen, welche Prozesse optimiert werden sollen. Das Ergebnis ist Spielerei, kein Mehrwert.
Unterschätzte Datenqualität
KI-Modelle lernen aus Daten. Wenn diese unstrukturiert oder fehlerhaft sind, sind es die Ergebnisse der KI auch.
Mangelnde Akzeptanz
Mitarbeitende sehen KI oft als Bedrohung. Ohne Schulung und Einbindung wird die neue Technologie boykottiert.
Wie der Start gelingt: Ein pragmatischer Ansatz
Vergessen Sie erst einmal neuronale Netze und riesige LLMs (Large Language Models). Starten Sie klein:
- Identifizieren Sie repetitive, zeitraubende Aufgaben (z.B. Datenerfassung, Support-Anfragen).
- Prüfen Sie, ob einfache Automatisierung reicht oder ob KI nötig ist.
- Nutzen Sie bestehende Tools (Copilot, ChatGPT Enterprise) statt eigene Modelle zu trainieren.
Fazit
KI ist ein mächtiges Werkzeug, aber kein Wundermittel. Wer hausgemachte Probleme hat, wird sie durch KI nur beschleunigen. Wer aber klare Prozesse hat, kann sie mit KI skalieren.
Wir helfen Ihnen, sinnvolle KI-Use-Cases zu identifizieren und umzusetzen.