Die Anwendung wird langsam
Wir unterscheiden Speicherbedarf, langsame Datenzugriffe und Kapazitätsgrenzen. Messwerte und repräsentative Last sind die Grundlage für Sizing und Optimierung.
Mehr RAM oder eine größere Cloud-Instanz lösen nicht automatisch den Engpass. Wir betrachten Anwendung, Datenbank, Speicher und Netzwerk gemeinsam: normale Nutzung, Spitzenlasten, Datenwachstum und die Folgen eines Ausfalls. Daraus entsteht eine nachvollziehbare Betriebsentscheidung.
Der Einstieg richtet sich nach dem Problem, das Sie lösen möchten. Diese Situationen helfen, den passenden Schwerpunkt einzuordnen.
Wir unterscheiden Speicherbedarf, langsame Datenzugriffe und Kapazitätsgrenzen. Messwerte und repräsentative Last sind die Grundlage für Sizing und Optimierung.
Rechenleistung, Speicher, Backups, Datentransfer und Lizenzen werden getrennt erfasst. Unbenutzte Ressourcen und unnötige Komplexität werden vor einer Migration geprüft.
Für kritische Dienste klären wir tolerierbaren Datenverlust und Wiederanlaufzeit. Dazu gehören wiederherstellbare Backups, passende Alarmierung und ein dokumentierter Notfallablauf.
Umfang, fachliche Entscheidungen und Kriterien für die Umsetzung finden Sie auf der jeweiligen Leistungsseite.
Wenn Berichte zu lange laufen, Datenbankkosten steigen oder niemand sicher sagen kann, wie schnell verlorene Daten wiederhergestellt wären.
Leistungsumfang & EntscheidungshilfeWenn dieselben Daten häufig erneut berechnet oder gelesen werden und diese Wiederholung nachweislich Antwortzeit oder Datenbanklast verursacht.
Leistungsumfang & EntscheidungshilfeWenn Daten wachsen, Zugriffe schwer zu überblicken sind oder günstiger Archivspeicher mit den notwendigen Wiederherstellungszeiten kollidiert.
Leistungsumfang & EntscheidungshilfeWenn Veröffentlichungen von einzelnen Personen abhängen, Umgebungen voneinander abweichen oder ein fehlgeschlagenes Release lange Unterbrechungen verursacht.
Leistungsumfang & Entscheidungshilfe| Ansatz | Sinnvoll, wenn … | Einzuplanen |
|---|---|---|
| Eigener Server | Lokale Abhängigkeiten oder kontrollierbare, dauerhafte Last sprechen dafür. | Hardwareersatz, Strom, Standort und Bereitschaft bleiben Teil der Verantwortung. |
| Gemieteter Server | Planbare Ressourcen und ein Rechenzentrumsstandort gebraucht werden. | Betriebssystem, Daten und Wiederherstellung sind je nach Vertrag weiterhin eigene Aufgaben. |
| Cloud / Managed Service | Flexible Kapazität oder ein ausgelagerter Teil des Betriebs einen Nutzen schafft. | Verbrauchspreise, Anbieterabhängigkeiten und Exportmöglichkeiten gehören in die Kalkulation. |
Diese Kriterien bilden eine Grundlage für die gemeinsame Abnahme. Den konkreten Umfang und die Nachweise legen wir vor Projektstart fest.
Zur Monatsrechnung gehören mehr als CPU und RAM: Backups, Datentransfer, Lizenzen, Überwachung, Administration und ein späterer Umzug. Wir vergleichen diese Kosten über denselben Zeitraum und berücksichtigen einmalige Einrichtung und Migration separat.
Diese Beiträge vertiefen die Fragen, die bei der Planung und im Betrieb entscheidend werden.
Arbeitslast, Spitzen und Reserven statt pauschaler Größenempfehlungen.
Beitrag lesenDie laufenden und einmaligen Kosten einer Betriebsentscheidung.
Beitrag lesenDie Betriebsmodelle mit ihren Verantwortlichkeiten vergleichen.
Beitrag lesenBeschreiben Sie Ihre Ausgangslage, die beteiligten Systeme oder Kanäle und das gewünschte Ergebnis. Wir klären mit Ihnen, welcher Umfang sinnvoll ist und welche Informationen für ein Angebot noch fehlen.
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